KURZCHRONIK
Seit Anfang
1800 wurden in Aachen, dem Zentrum der Tuchmacherei, Schermesser hergestellt.
1859 Übernahme der Schermesserfertigung "Sieberts und Havenith" durch Johann Josef Schlenter.
Eintragung ins Handelsregister.
1865 Auszeichnung Messe Dublin.
1867 Teilnahme Weltausstellung in Paris.
1871 Installation der ersten Dampfmaschine für die Schermesserfertigung.
1873 Teilnahme Weltausstellung in Wien.
ab 1892 Bearbeitung Osteuropas, Schwerpunkte Rußland und Polen.
1897 Eintragung als "offene Handelsgesellschaft" in das Register.
ab 1900/1939 Entstehung langjähriger, partnerschaftlicher Geschäftsbeziehungen zu den bedeutendsten Schermaschinenbauern weltweit,  die "Schlenter - Messer" als Erstausstattung montieren.
1939/1945 Kriegsbedingte Reduzierung der wirtschaftlichen Aktivitäten.
ab 1945 Wiederaufbau der zerstörten Betriebsteile.
Wiederherstellung der Fertigungsanlagen von Scherspiralen, Untermessern und Cylindern.
Aktivierung und Erweiterung des weltweiten Kundenkreises durch Messebeteiligungen und Reisen.
1957 Erste bauliche Vergrößerung der Betriebs- und Büroflächen.
1962 Zweiter Bauabschnitt Erweiterung der Produktionsräume.
ab 1975 Permanente Verbesserung der Schermesser durch Einsatz der jeweils modernsten Technologien für Material und Fertigung, besonders im Bereich der Stahlbearbeitung und Stahlveredlung.
Modernisierung der Firma durch Einführung der EDV.
Verstärkter Ausbau des Asiengeschäftes und aktive Verkaufstätigkeiten in Nord- und Südamerika.
1992 Umwandlung der Firma in eine GmbH & Cie. KG.
Das Unternehmen befindet sich auch heute noch in Familienbesitz.
1995 Zertifizierung DIN EN ISO 9001.
1998 Betriebserweiterung durch Zukauf der Immobilie Oligsbenden 18.
1999 140 Jahre Schlenter-Schermesser.